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HIGH‒END HNO‒MEDIZIN am Bodensee

Atembeschwerden

eingeschränkte Nasenatmung fachärztlich abklären lassen

Eine verstopfte Nase, das Gefühl „nicht richtig Luft zu bekommen“ oder eine dauerhaft notwendige Mundatmung kann im Alltag stark belasten. Viele Betroffene merken die Einschränkung besonders nachts, beim Sport oder in ruhigen Momenten – und oft entwickelt sich das Problem schleichend.
Atembeschwerden können verschiedene Ursachen haben. Häufig liegt eine nasale Obstruktion vor, also eine mechanische oder entzündliche Verengung in der Nase. In unserer HNO-Praxis am Bodensee klären wir Atembehinderungen strukturiert ab – mit endoskopischer Untersuchung und funktioneller Diagnostik – und besprechen eine passende Behandlung.
Typische Anzeichen für eine eingeschränkte Nasenatmung – wann ist eine HNO-Diagnostik sinnvoll?
Eine eingeschränkte Nasenatmung wird oft zunächst „normalisiert“: Viele gewöhnen sich an Mundatmung, nutzen regelmäßig Nasensprays oder vermeiden Belastung. Gerade nachts fällt die Behinderung häufig stärker auf, weil sich die Schleimhäute im Liegen zusätzlich stauen können und die Beschwerden daher zunehmend relevant Auch wenn Atembeschwerden häufig gut behandelbar sind, ist eine fachärztliche Abklärung sinnvoll, wenn die Symptome anhalten, wiederkehren oder den Schlaf und die Leistungsfähigkeit beeinflussen.
In diesen Fällen ist eine fachärztliche Abklärung absolut sinnvoll und empfohlen:
Chronische Nasenatmungsbehinderung, einseitig oder beidseitig
Schwierigkeiten beim Ein- oder Ausatmen durch die Nase
Dauerhafte Mundatmung oder offene Lippen in der Nacht (bei Kindern besonders relevant)
Schlechter Schlaf, unruhige Nächte oder häufiges Erwachen durch verstopfte Nase und trockenen Mund
Schnarchen oder Hinweise auf schlafbezogene Atmungsstörungen (z. B. Atemaussetzer)
Wiederkehrende oder chronische Nasennebenhöhlenbeschwerden zusammen mit Nasenblockade
Geruchsverlust oder deutliche Geschmacksstörung bei verstopfter Nase
Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder Leistungseinbruch
Atembeschwerden wirken auf den ersten Blick oft „banal“, können aber sehr unterschiedliche Ursachen haben. Um die passende Therapie zu wählen, ist eine gezielte Untersuchung wichtig – insbesondere bei chronischen Verläufen.
Erklärung: Was sind Atembeschwerden im HNO-Bereich?
Im HNO‒Kontext beziehen sich Atembeschwerden häufig auf eine eingeschränkte Nasenatmung. Die Nase übernimmt nicht nur die Luftleitung, sondern auch wichtige Funktionen: Sie filtert, befeuchtet und erwärmt die Atemluft. Wenn die Nasenatmung dauerhaft eingeschränkt ist, wird häufig auf Mundatmung ausgewichen. Atemprobleme können jedoch auch im Rachen oder im Bereich des Kehlkopfs entstehen. Deshalb prüfen wir in der HNO‒Diagnostik nicht nur die vordere Nase, sondern je nach Beschwerden auch die hinteren Nasenabschnitte, den Nasenrachenraum und den oberen Atemweg.
Formen & Ausprägungen von Atembeschwerden
Atembeschwerden lassen sich je nach Ursache und Verlauf in typische Muster einteilen.

Diese Einordnung hilft, die Diagnostik gezielt zu planen:
  • Einseitige Obstruktion: häufig bei Septumdeviation, Polypen, Raumforderungen oder chronischer Schleimhautschwellung.
  • Beidseitige Obstruktion: typisch bei Allergie, Nasenmuschelhypertrophie oder chronischer Rhinitis.
  • Intermittierende Beschwerden: z. B. bei Allergien, vasomotorischer Rhinitis oder wechselnder Schleimhautschwellung.
  • Chronische Beschwerden: oft bei anatomischen Engstellen, Polypen oder chronischer Rhinosinusitis.
  • Schlafbezogene Atemprobleme: z. B. bei Rachenenge, weichem Gaumenkollaps oder vergrößerten Mandeln/Adenoiden.

Gerade bei Kindern ist wichtig zu prüfen, ob die Nasenatmung dauerhaft eingeschränkt ist, da Mundatmung langfristig Auswirkungen auf Schlaf, Entwicklung und Kieferwachstum haben kann.

Typische Symptome einer eingeschränkten Nasenatmung
Neben dem reinen „Luftmangelgefühl“ treten oft Begleitsymptome auf, die Hinweise auf die Ursache geben können.

Typische Beschwerden sind:
  • dauerhaft verstopfte Nase (einseitig oder beidseitig)
  • Gefühl von „zu wenig Luft“ durch die Nase, besonders bei Belastung
  • Mundatmung, trockener Mund oder Rachen am Morgen
  • Druckgefühl im Gesicht oder Stirnbereich (bei Mitbeteiligung der Nebenhöhlen)
  • Schlafstörungen, unruhiger Schlaf, häufiges Erwachen
  • Schnarchen, ggf. Atemaussetzer (Hinweis auf Schlafapnoe)
  • eingeschränkter Geruchssinn
  • wiederkehrende Infekte oder chronischer Schnupfen
  • Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Leistungsabfall
Die Symptome können konstant bestehen oder wechselnd auftreten, z. B. saisonal bei Allergie oder lageabhängig im Schlaf.
Moderne Diagnostik bei Atembeschwerden
Eine strukturierte Diagnostik ist die Grundlage, um die Ursache sicher zu erkennen und eine passende Behandlung zu planen. Dabei geht es nicht nur um „Sichtbefunde“, sondern auch um die funktionelle Bewertung der Nasenatmung. Typische diagnostische Bausteine sind:
  • ärztliche Anamnese (ein‒ oder beidseitig, Verlauf, Trigger, Schlaf, Allergiehinweise)
  • klinische Untersuchung / Rhinoskopie zur Beurteilung der vorderen Nase
  • flexible Nasenendoskopie (Nasopharyngoskopie) zur Beurteilung der gesamten Nasenhöhle und des Nasenrachenraums
  • endoskopisches Grading zur Einschätzung des Obstruktionsgrades
  • Allergiediagnostik (z. B. Pricktest oder spezifisches IgE), wenn eine allergische Komponente wahrscheinlich ist
  • Weiterführende Diagnostik / CT der Nasennebenhöhlen bei Verdacht auf chronische Rhinosinusitis oder Polypen (je nach Befund)
  • Schlafapnoe‒Screening bei typischen Symptomen (Schnarchen, Tagesmüdigkeit, Atemaussetzer)

Ziel ist eine fundierte Diagnostik, damit die Therapie nicht symptomgetrieben, sondern ursachenorientiert erfolgen kann.

Mögliche Ursachen von Atembeschwerden
Atembehinderungen entstehen häufig durch eine Kombination aus anatomischen Engstellen und entzündlichen Schleimhautveränderungen. Die Ursachen können sich gegenseitig verstärken. Häufige Ursachen sind:
  • Septumdeviation (Verkrümmung der Nasenscheidewand), angeboren oder nach Trauma
  • Nasenmuschelhypertrophie (vergrößerte Nasenmuscheln)
  • Nasenpolypen, häufig im Zusammenhang mit chronischer Rhinosinusitis
  • chronische Rhinosinusitis mit oder ohne Polypen
  • allergische Rhinitis (saisonal oder ganzjährig)
  • vasomotorische Rhinitis (nicht‒allergisch, z. B. temperatur‒ oder reizabhängig)
  • akute oder chronische Nasennebenhöhlenentzündung
  • Adenoide („Polypen“ im Nasenrachenraum) bei Kindern
  • vergrößerte Gaumenmandeln (Tonsillenhypertrophie)
  • Rachenenge oder Kollapsmechanismen im Schlaf (bei Schlafapnoe)
Die genaue Ursache lässt sich meist gut eingrenzen häufig ist es jedoch nicht nur ein einzelner Faktor.
Möglichkeiten zur Behandlung bei Atembeschwerden
Die Therapie richtet sich nach Ursache, Ausprägung und Verlauf. Häufig ist zunächst eine konservative Behandlung sinnvoll, insbesondere wenn eine Schleimhautentzündung oder Allergie im Vordergrund steht. Bei klaren anatomischen Engstellen kann eine operative Therapie langfristig entlasten. Mögliche Behandlungsansätze sind:
  • intranasale Kortikosteroide bei entzündlicher Schleimhautschwellung
  • salzhaltige Nasensprays oder Nasenspülungen zur Pflege und Sekretlösung
  • abschwellende Nasensprays kurzfristig und gezielt (nicht zur Daueranwendung)
  • topische Antihistaminika bei allergischer Komponente
  • orale Antihistaminika bei Allergien (je nach Beschwerdebild)
  • kurzzeitige systemische Therapie in ausgewählten Situationen (z. B. bei starker akuter Schwellung)
  • Allergenkarenz und Allergenreduktion im Alltag
  • Hyposensibilisierung (AIT) bei geeigneter Indikation
  • Risikofaktoren reduzieren (z. B. Rauchstopp, Raumluft optimieren)

Wir besprechen gemeinsam, welche Maßnahmen realistisch helfen können und ob eher eine entzündliche Schleimhauterkrankung oder eine mechanische Engstelle im Vordergrund steht.

Operationen im Nasen- und Rachenbereich – wann können sie sinnvoll sein?
Wenn nach mehreren Wochen konsequenter konservativer Therapie weiterhin eine relevante Atembehinderung besteht, kann eine operative Behandlung sinnvoll sein insbesondere bei klaren anatomischen Ursachen oder ausgeprägten Polypen. Mögliche operative Verfahren sind:
  • Septumplastik (Begradigung der Nasenscheidewand)
  • Turbinoplastik / Reduktion vergrößerter Nasenmuscheln
  • Polypektomie bei Nasenpolypen
  • funktionelle endoskopische Nasennebenhöhlenchirurgie (FESS) bei chronischer Rhinosinusitis
  • Adenotomie (Entfernung vergrößerter Adenoide) bei Kindern
  • Tonsillektomie bei relevanter Tonsillenhypertrophie
  • minimalinvasive Verfahren (z. B. Radiofrequenztherapie der Nasenmuscheln) in geeigneten Fällen
Ob ein Eingriff notwendig ist, hängt von Endoskopiebefund, Symptomlast und ggf. Bildgebung ab. Ziel ist eine funktionelle Verbesserung der Atmung und eine langfristig stabile Situation.
Nachsorge & regelmäßige Kontrollen
Atembeschwerden können sich im Verlauf verändern insbesondere bei Allergien, chronischer Schleimhautentzündung oder nach operativen Eingriffen. Regelmäßige Kontrollen helfen, die Therapie zu stabilisieren und Anpassungen rechtzeitig vorzunehmen. Wichtige Aspekte der Nachsorge sind:
  • endoskopische Verlaufskontrollen nach Therapiebeginn, insbesondere bei chronischen Verläufen
  • Kontrolle nach operativen Eingriffen zur Heilungsbeurteilung und Schleimhautpflege
  • Verlaufskontrolle bei allergischer Rhinitis und Anpassung der Therapie
  • Schlafmedizinische Abklärung bei fortbestehenden Symptomen wie Schnarchen oder Tagesmüdigkeit

Wir begleiten Sie auch nach der Behandlung zuverlässig weiter und stimmen die nächsten Schritte auf Ihren Verlauf ab.

Ihre Praxis für Abklärung von Atembeschwerden & eingeschränkter Nasenatmung für den Bodenseeraum & die Schweiz
Viele Patientinnen und Patienten kommen aus dem gesamten Bodenseeraum sowie aus der angrenzenden Schweiz.
Unsere HNO-Fachpraxis ist regional gut erreichbar und auf die Abklärung von Atembeschwerden und eingeschränkter Nasenatmung spezialisiert.
Wir betreuen regelmäßig Patient*innen aus:
  • Radolfzell (Link: HNO Praxis Radolfzell)
  • Konstanz (Link: HNO Konstanz)
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Ihr behandelnder FACHarzt
Dr. med. John Thiericke
Dr. med. John Thiericke ist Facharzt für Hals‒Nasen‒Ohrenheilkunde und Allergologie. Er begleitet Patientinnen und Patienten mit Atembeschwerden mit einer strukturierten Diagnostik, sorgfältiger endoskopischer Beurteilung und einer Therapieplanung, die sich an etablierten medizinischen Prinzipien orientiert. Ziel ist eine sichere Einordnung der Ursachen und eine Behandlung, die zu Ihrem Alltag und Ihrem Verlauf passt.
Medizinische Schwerpunkte
  • Nasenatmungsbehinderung, Septumdeviation und Nasenmuschelhypertrophie
  • Nasenendoskopie und funktionelle Diagnostik der Nasenatmung
  • Chronische Rhinitis, Nasenpolypen und chronische Rhinosinusitis
  • Allergologie (z. B. allergische Rhinitis als Ursache von Obstruktion)
  • Schnarchdiagnostik und schlafbezogene Atmungsstörungen
  • Kinder‒HNO (z. B. Adenoide, Mundatmung, Schlafprobleme)
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Die Praxis H³O
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Häufige Fragen zu Atembeschwerden und eingeschränkter Nasenatmung
Viele Fragen lassen sich bereits im Vorfeld klären. Hier haben wir die wichtigsten Informationen zu unserer Praxis für HNO, Allergologie, Ästehtik & Vorsorge in Radolfzell am Bodensee für Sie übersichtlich zusammengestellt.
Warum ist eine freie Nasenatmung so wichtig?
Die Nase filtert, befeuchtet und erwärmt die Atemluft. Wenn dauerhaft über den Mund geatmet wird, kann das zu trockenen Schleimhäuten, Schlafproblemen und häufigeren Infekten beitragen.
Kann eine schiefe Nasenscheidewand Atemprobleme verursachen?
Ja. Eine schiefe Nasenscheidewand (Septumdeviation) kann den Luftstrom deutlich beeinträchtigen – häufig einseitig. Ob sie behandlungsbedürftig ist, hängt von Beschwerden und Befund ab.
Was sind häufige Ursachen bei Kindern?
Bei Kindern sind vergrößerte Adenoide („Polypen“ im Nasenrachenraum), Allergien oder chronische Infekte häufige Ursachen. Eine Abklärung ist wichtig, wenn Mundatmung und Schlafprobleme bestehen.
Hilft ein abschwellendes Nasenspray langfristig?
Abschwellende Sprays können kurzfristig entlasten, sind aber nicht zur Daueranwendung geeignet. Bei längerem Gebrauch kann sich die Nasenatmung sogar verschlechtern.
Wann ist ein CT notwendig?
Ein CT ist vor allem bei Verdacht auf chronische Rhinosinusitis, Polypen oder strukturelle Ursachen sinnvoll – nicht bei jeder akuten Erkältung.
Was passiert, wenn ich die Beschwerden lange ignoriere?
Viele Ursachen sind gut behandelbar. Bei längerem Verlauf kann sich jedoch eine chronische Schleimhautentzündung entwickeln oder Schlafprobleme können sich verstärken. Eine frühzeitige Abklärung ist daher oft hilfreich.
Diese Seite wurde fachärztlich geprüft und
medizinisch verantwortet durch:
Dr. med. John Thiericke
Facharzt für Hals‒Nasen‒Ohrenheilkunde und Allergologie
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Praxis H³O HNO, Allergologie, Ästhetik & Vorsorge
Dr. med. John Thiericke
Sankt‒Johannis‒Straße 3 78315 Radolfzell
Unsere Mitgliedschaften
Die Praxis H³O in Radolfzell am Bodensee bietet moderne medizinische Versorgung in den Bereichen Hals‒Nasen‒Ohren‒Heilkunde, Allergologie, ästhetische Medizin und Vorsorgeuntersuchungen. Dank der zentralen Lage im Herzen der Bodenseeregion ist unsere Praxis sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Wir betreuen Patientinnen und Patienten aus Radolfzell sowie aus dem gesamten regionalen Einzugsgebiet, darunter Konstanz, Singen, Stockach, Engen, Überlingen, Friedrichshafen sowie aus dem Hegau‒ und Bodenseeraum. Auch viele Menschen aus dem grenznahen Schweizer Raum, etwa aus Kreuzlingen, Schaffhausen oder Stein am Rhein, sowie aus Österreich schätzen unsere fachübergreifende, persönliche Betreuung. Die Praxis H³O steht für ganzheitliche Diagnostik, individuelle Therapiekonzepte und moderne Vorsorgemedizin für Ihre Gesundheit, Ihr Wohlbefinden und ein natürliches ästhetisches Erscheinungsbild.
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