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Gesichtsdruck & Kopfschmerzen

Entzündung der Nasennebenhöhlen fachärztlich abklären lassen

Ein dumpfer, drückender oder stechender Schmerz in Stirn, Wangen, über den Augen oder im Oberkiefer wird häufig mit den Nasennebenhöhlen in Verbindung gebracht. Viele Betroffene spüren den Druck besonders morgens oder beim Bücken und fragen sich, ob eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) dahintersteckt. Nicht jeder Kopfschmerz kommt aus den Nebenhöhlen. Gleichzeitig kann eine Nasennebenhöhlenentzündung (Rhinosinusitis) nach einem Infekt oder bei länger anhaltenden Beschwerden eine gezielte HNO‒Abklärung erfordern. In unserer HNO‒Praxis in Radolfzell ordnen wir Symptome fachärztlich ein, untersuchen endoskopisch und klären bei Bedarf mit Bildgebung, welche Behandlung sinnvoll ist.
Typische Anzeichen für eine Entzündung der Nasennebenhöhlen – wann ist eine HNO-Diagnostik sinnvoll?
Beschwerden rund um Druck im Gesicht oder Kopfschmerzen werden im Alltag oft zunächst kompensiert – etwa durch Schonung, Nasenspray oder Schmerzmittel. Viele bemerken die Symptome vor allem situationsabhängig, zum Beispiel beim Sport, im Büro oder nachts.
Frühe Anzeichen können jedoch bereits darauf hinweisen, dass die Belüftung und Drainage der Nasennebenhöhlen gestört ist oder eine andere Ursache vorliegt. Eine fachärztliche Abklärung hilft, akute Verläufe von länger anhaltenden Problemen zu unterscheiden.
In diesen Fällen ist eine fachärztliche Abklärung absolut sinnvoll und empfohlen:
Dumpfer, drückender oder stechender Schmerz in Stirn, Wangen oder um die Augen
Gesichtsdruck, Schweregefühl im Kopf oder Druck im Oberkiefer
Kopfschmerzen, besonders morgens oder beim Bückenören
Verfärbtes, eitrig wirkendes Nasensekret (gelb/grün) oder unangenehmer Geruch
Verstopfte Nase und Schnupfen, die länger als etwa 10–14 Tage anhalten
Husten, Räuspern oder Halsbeschwerden durch Sekretfluss nach hinten (Postnasal-Drip)
Geruchs- oder Geschmacksstörung, die mit Nasenblockade einhergeht
Gesichtsdruck und Kopfschmerz können durch unterschiedliche Erkrankungen entstehen – nicht nur durch die Nasennebenhöhlen. Eine zielgerichtete Diagnostik ist daher wichtig, um die Ursache zu erkennen und die Behandlung passend auszurichten.
Erklärung: Was ist eine Entzündung der Nasennebenhöhlen?
Eine Nasennebenhöhlenentzündung wird medizinisch meist als Rhinosinusitis bezeichnet, weil Nase und Nasennebenhöhlen funktionell eng zusammenhängen. Die Nasennebenhöhlen sind luftgefüllte Räume im Schädel‒ und Gesichtsbereich, die über kleine Öffnungen mit der Nasenhöhle verbunden sind. Wenn die Schleimhaut im Rahmen eines Infekts, einer Allergie oder einer anatomischen Engstelle anschwillt, kann die Belüftung gestört sein. Sekret staut sich, Druck entsteht und es kann zu Schmerzen, verstopfter Nase, Geruchsverlust oder Husten durch Sekretfluss kommen. Bei längerem Verlauf spricht man häufig von einer chronischen Rhinosinusitis, die mehr als 12 Wochen bestehen kann.
Typische Symptome einer Entzündung der Nasennebenhöhlen?
Die Beschwerden können je nach betroffener Nebenhöhle, Ursache und Verlauf unterschiedlich stark sein und schwanken. Typische Symptome sind:
  • Druck‒ oder Schmerzgefühl im Gesicht (Stirn, Wangen, über den Augen, Oberkiefer)
  • Kopfschmerzen, häufig verstärkt beim Bücken oder morgens
  • verstopfte Nase, behinderte Nasenatmung
  • vermehrtes Sekret (klar, zäh oder verfärbt), ggf. mit unangenehmem Geruch
  • Sekretfluss nach hinten mit Husten, Räuspern oder Halsschmerzen
  • Geruchs‒ und Geschmacksstörung
  • Müdigkeit, Konzentrationsprobleme durch anhaltende Beschwerden
  • Fieber oder Krankheitsgefühl (eher bei akuten bakteriellen Verläufen)
Gerade bei einseitigen Beschwerden, ausgeprägtem Gesichtsschmerz oder fehlender Besserung ist eine HNO‒ärztliche Einordnung sinnvoll.
Bei Zeichen wie Augenschmerzen, Sehstörungen, Nackensteifigkeit, sehr hohem Fieber oder Desorientierung sollte eine sofortige ärztliche Abklärung erfolgen, da Komplikationen selten, aber relevant sein können.
Formen & Ausprägungen von Entzündungen der Nasennebenhöhlen
Rhinosinusitiden lassen sich grob nach Dauer und Begleitbefunden einteilen. Das hilft, Therapieziele realistisch zu planen und die Ursache gezielt zu behandeln.
Akute Rhinosinusitis: häufig im Anschluss an einen Atemwegsinfekt; meist viral bedingt und zeitlich begrenzt.
  • Sekundär‒bakterielle Sinusitis: kann sich nach einer viralen Phase entwickeln; oft mit stärkerem Krankheitsgefühl und verfärbtem Sekret.
  • Chronische Rhinosinusitis ohne Polypen: Beschwerden über mehr als 12 Wochen; häufig mit Reiz‒/Entzündungskomponente und veränderter Schleimhautfunktion.
  • Chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen: kann zu dauerhafter Nasenblockade und Geruchsverlust führen; oft mit entzündlicher Schleimhautveränderung.
  • Odontogene Sinusitis: Entzündung, die von Zähnen/Oberkiefer ausgehen kann, häufig einseitig.
  • Seltene Formen: z. B. Pilzinfektionen (v. a. bei Immunschwäche) oder Raumforderungen; erfordern eine gezielte Abklärung.
Diese Einteilung ist kein Ersatz für Diagnostik, aber ein wichtiger Rahmen für das weitere Vorgehen.
Moderne Diagnostik bei einer Entzündung der Nasennebenhöhlen, Gesichtsdruck & Kopfschmerzen
Eine sorgfältige Diagnostik ist die Grundlage jeder sinnvollen Therapie. Ziel ist es, die Beschwerden den Nasennebenhöhlen zuzuordnen oder andere Ursachen (z. B. Migräne, Spannungskopfschmerz, Zahnerkrankungen) abzugrenzen. Typische Bausteine der Diagnostik in der HNO‒Praxis sind:
  • ärztliche Anamnese (Schmerzort, Verlauf, Auslöser, Sekret, Geruch, Vorbehandlungen)
  • klinische Untersuchung von Nase, Rachen und Gesicht
  • nasale Endoskopie zur Beurteilung der Nasenschleimhaut, Engstellen und Nebenhöhlenausgänge
  • Abstrich / mikrobiologische Diagnostik bei ausgewählten Verläufen (z. B. Therapieversagen, komplizierte Fälle)
  • Allergiediagnostik bei Verdacht auf allergische Trigger oder chronische Beschwerden
  • Bildgebung (CT der Nasennebenhöhlen), wenn Verlauf, Befund oder Therapieplanung es erfordern (z. B. bei chronischer Rhinosinusitis, Polypen, Verdacht auf strukturelle Ursache)
  • MRT bei speziellen Fragestellungen (z. B. Tumorverdacht oder neurologische Komplikationszeichen)
  • Mitbeurteilung des Zahn‒/Kieferbereichs bei Verdacht auf odontogene Ursache
Ziel ist eine fundierte Entscheidungsgrundlage, damit die Behandlung nicht „ins Blaue“ erfolgt, sondern ursachenorientiert.
Mögliche Ursachen einer Entzündung der Nasennebenhöhlen, Gesichtsdruck & Kopfschmerzen
Gesichtsdruck und Kopfschmerz entstehen nicht nur durch Entzündungen. Gerade bei wiederkehrenden oder chronischen Verläufen ist die Ursachenklärung entscheidend.
Mögliche Ursachen sind:
  • virale Infekte der oberen Atemwege
  • sekundär‒bakterielle Infektionen nach Erkältung
  • allergische Rhinitis mit Schleimhautschwellung
  • chronische Entzündung der Schleimhaut (chronische Rhinosinusitis)
  • Nasenpolypen oder entzündliche Schleimhautveränderungen
  • anatomische Engstellen (z. B. Septumdeviation, Ostiomeatal‒Komplex‒Obstruktion)
  • zäher Schleim / gestörte mukoziliäre Clearance (z. B. bei trockener Luft, Rauch)
  • Zahnwurzelentzündungen / Oberkieferprobleme (odontogene Sinusitis)
  • selten: Pilzinfektionen (v. a. bei Immunschwäche)
  • selten: Zysten oder Tumoren im Nebenhöhlenbereich
Die Behandlung zielt darauf ab, diese Ursachen zu erkennen und die Symptome nicht nur kurzfristig zu unterdrücken.
Möglichkeiten zur Behandlung einer Entzündung der nasennebenhöhlen
Die Therapie richtet sich nach Ursache, Dauer und Schweregrad. Viele akute Verläufe bessern sich innerhalb weniger Tage, während chronische Beschwerden meist ein strukturierteres Vorgehen erfordern. Mögliche Therapieansätze sind beispielweise:
  • Nasenspülungen mit Kochsalzlösung zur Sekretlösung und Schleimhautpflege
  • intranasale Kortikosteroide bei entzündlicher Schleimhaut (besonders bei chronischen Verläufen oder Polypen)
  • abschwellende Nasensprays kurzfristig und gezielt, um die Nasenatmung zu erleichtern (nicht dauerhaft)
  • Schmerz‒ und Fieberbehandlung nach ärztlicher Empfehlung
  • Antihistaminika bei allergischer Mitbeteiligung
  • Antibiotika nur bei begründetem Verdacht auf bakterielle Sinusitis oder kompliziertem Verlauf
  • Behandlung von Triggern wie Allergien, Reizstoffen, Reflux (je nach Befund)
  • strukturierte Langzeittherapie bei chronischer Rhinosinusitis (z. B. regelmäßige Schleimhautpflege, konsequente antiinflammatorische Behandlung)

Wir besprechen Befunde und Therapieoptionen transparent und legen gemeinsam fest, welche Schritte in Ihrer Situation sinnvoll sind.

Operation der Nasennebenhöhlen – wann kann sie sinnvoll sein?
Eine Operation ist nicht bei jeder Sinusitis nötig. Sie kann erwogen werden, wenn trotz konsequenter konservativer Therapie über längere Zeit (typisch bei chronischer Rhinosinusitis) weiterhin relevante Beschwerden bestehen oder wenn anatomische Engstellen die Belüftung dauerhaft behindern.
Mögliche operative Maßnahmen sind:
  • funktionelle endoskopische Nasennebenhöhlenchirurgie (FESS) zur Verbesserung der Belüftung und Drainage
  • Polypenentfernung (Polypektomie) bei polypöser Schleimhautveränderung
  • Korrektur anatomischer Engstellen (z. B. Septumplastik, Turbinoplastik) bei entsprechender Indikation
  • gezielte Erweiterung natürlicher Nebenhöhlenöffnungen je nach betroffener Nebenhöhle
Welche Option passt, hängt von Symptomen, Endoskopiebefund und Bildgebung ab. Ziel ist eine funktionelle Verbesserung nicht „möglichst viel“ zu operieren.
Nachsorge & regelmäßige Kontrollen
Der Verlauf einer Rhinosinusitis kann sich verändern insbesondere bei chronischen Beschwerden, Polypen oder wiederkehrenden Infekten. Kontrollen helfen, Therapieeffekte zu sichern und Anpassungen frühzeitig vorzunehmen. Wichtige Aspekte der Nachsorge sind:
  • Verlaufskontrollen bei akuter Sinusitis, wenn Beschwerden nicht wie erwartet abklingen
  • endoskopische Kontrollen bei chronischer Rhinosinusitis, insbesondere unter Dauertherapie
  • Kontrolle nach operativen Eingriffen zur Schleimhautheilung und Reinigung (je nach Verlauf)
  • Begleitbehandlung von Allergien oder anderen Triggern zur Rezidivprophylaxe
  • strukturierte Symptomverfolgung bei längerem Verlauf (z. B. anhand standardisierter Fragen/Skalen in der Praxis)

Wir begleiten Sie auch nach der Behandlung zuverlässig weiter und passen die Betreuung an Ihre Beschwerden und Ihren Verlauf an.

Ihre Praxis für die Abklärung von Entzündungen der Nasennebenhöhlen, Gesichtsdruck & Kopfschmerzen für den Bodenseeraum & die Schweiz
Viele Patientinnen und Patienten kommen aus dem gesamten Bodenseeraum sowie aus der angrenzenden Schweiz. Unsere HNO-Fachpraxis ist regional gut erreichbar und auf die fachärztliche Abklärung von Nasennebenhöhlenentzündungen, Gesichtsdruck und kopfschmerzassoziierten Nasenbeschwerden spezialisiert.
Wir betreuen regelmäßig Patient*innen aus:
  • Radolfzell (Link: HNO Praxis Radolfzell)
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Ihr behandelnder FACHarzt
Dr. med. John Thiericke
Dr. med. John Thiericke ist Facharzt für Hals‒Nasen‒Ohrenheilkunde und Allergologie. Er begleitet Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf Rhinosinusitis mit strukturierter Diagnostik, sorgfältiger endoskopischer Beurteilung und einer Therapie, die sich an etablierten medizinischen Prinzipien orientiert. Ziel ist eine nachvollziehbare Einordnung Ihrer Beschwerden und eine Behandlung, die zu Ihrem Verlauf passt.
Medizinische Schwerpunkte
  • Nasennebenhöhlenbeschwerden, Rhinosinusitis und Gesichtsdruck
  • Nasenendoskopie und funktionelle Diagnostik der Nasenatmung
  • Chronische Schleimhautentzündungen und Nasenpolypen
  • Allergologie (z. B. allergische Rhinitis als Trigger)
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Die Praxis H³O
Räume mit Geschichte Medizin für die Zukunft. Die Praxis H³O befindet sich im historischen Jahrhundertbau im Herzen von Radolfzell am Bodensee. Die 2026 sorgfältig neu gestalteten Praxisräumlichkeiten verbinden architektonische Eleganz und zeitlose Substanz mit modernster medizinischer Ausstattung. Grosszügige Räume, hochwertige Materialien und eine ruhige Atmosphäre schaffen ein Umfeld, das Vertrauen, Diskretion und Wohlbefinden fördert ein Ort, an dem medizinische Exzellenz und besondere Aufenthaltsqualität selbstverständlich zusammenfinden.
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Häufige Fragen zu Entzündungen der Nasennebenhöhlen, Gesichtsdruck & Kopfschmerzen
Viele Fragen lassen sich bereits im Vorfeld klären. Hier haben wir die wichtigsten Informationen zu unserer Praxis für HNO, Allergologie, Ästehtik & Vorsorge in Radolfzell am Bodensee für Sie übersichtlich zusammengestellt.
Woran erkenne ich, ob Kopfschmerz von den Nebenhöhlen kommt?
Typisch ist Druck im Gesicht, eine verstopfte Nase und eine Schmerzverstärkung beim Bücken. Da Migräne oder Spannungskopfschmerz ähnlich wirken können, ist eine HNO-ärztliche Untersuchung oft hilfreich.
Wie lange dauert eine akute Sinusitis?
Viele akute Verläufe bessern sich innerhalb von etwa 7–10 Tagen. Wenn Beschwerden länger anhalten, zunehmen oder immer wiederkehren, sollte fachärztlich abgeklärt werden.
Wann sind Antibiotika sinnvoll?
Antibiotika sind nicht bei jeder Sinusitis nötig. Sie kommen vor allem bei begründetem Verdacht auf bakterielle Verläufe oder bei komplizierten Symptomen in Betracht – das entscheidet sich nach Untersuchung und Verlauf.
Kann eine Allergie eine Sinusitis auslösen oder verstärken?
Ja. Allergische Schleimhautschwellungen können die Belüftung der Nebenhöhlen beeinträchtigen und Beschwerden begünstigen. Eine Allergiediagnostik kann bei wiederkehrenden oder chronischen Verläufen sinnvoll sein.
Was bedeutet „chronische Rhinosinusitis“?
Von chronischer Rhinosinusitis spricht man meist, wenn Beschwerden länger als 12 Wochen bestehen. Häufig spielen dabei Entzündungsprozesse, Polypen oder anatomische Engstellen eine Rolle.
Wann wird ein CT der Nasennebenhöhlen gemacht?
Ein CT wird nicht bei jeder akuten Erkältung benötigt. Es ist vor allem sinnvoll bei chronischen Beschwerden, unklaren Verläufen, Verdacht auf strukturelle Ursachen oder zur OP-Planung.
Diese Seite wurde fachärztlich geprüft und
medizinisch verantwortet durch:
Dr. med. John Thiericke
Facharzt für Hals‒Nasen‒Ohrenheilkunde und Allergologie
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Praxis H³O HNO, Allergologie, Ästhetik & Vorsorge
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Sankt‒Johannis‒Straße 3 78315 Radolfzell
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Die Praxis H³O in Radolfzell am Bodensee bietet moderne medizinische Versorgung in den Bereichen Hals‒Nasen‒Ohren‒Heilkunde, Allergologie, ästhetische Medizin und Vorsorgeuntersuchungen. Dank der zentralen Lage im Herzen der Bodenseeregion ist unsere Praxis sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Wir betreuen Patientinnen und Patienten aus Radolfzell sowie aus dem gesamten regionalen Einzugsgebiet, darunter Konstanz, Singen, Stockach, Engen, Überlingen, Friedrichshafen sowie aus dem Hegau‒ und Bodenseeraum. Auch viele Menschen aus dem grenznahen Schweizer Raum, etwa aus Kreuzlingen, Schaffhausen oder Stein am Rhein, sowie aus Österreich schätzen unsere fachübergreifende, persönliche Betreuung. Die Praxis H³O steht für ganzheitliche Diagnostik, individuelle Therapiekonzepte und moderne Vorsorgemedizin für Ihre Gesundheit, Ihr Wohlbefinden und ein natürliches ästhetisches Erscheinungsbild.
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