Mimische Falten entwickeln sich meist schleichend. Viele bemerken sie zunächst nur auf Fotos oder in bestimmten Lichtverhältnissen. Häufig wird im Alltag auch kompensiert – etwa durch Anheben der Augenbrauen, Anspannung der Stirn oder bestimmte Gesichtsausdrücke. Mit der Zeit können sich die Linien vertiefen und auch in Ruhe sichtbar bleiben.
Eine frühe ärztliche Einordnung kann sinnvoll sein, weil Dosierung, Injektionspunkte und das gewünschte Maß an Mimik-Erhalt sehr individuell sind – und gerade im oberen Gesichtsdrittel eine sorgfältige Planung entscheidend ist.
Klassische Anwendungsfälle im Gesicht sind unter anderem: