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Spezialisierte Kinder‒HNO‒MEDIZIN am Bodensee

Ohrenschmerzen & Infekte bei Kindern

jetzt fachärztlich abklären lassen

Ohrenschmerzen bei Kindern treten häufig plötzlich auf oft nachts, nach einem Infekt oder scheinbar „aus dem Nichts“. Für Eltern ist das belastend, weil Kinder Schmerzen nicht immer klar beschreiben können und schnell unruhig werden. Medizinisch kommen verschiedene Ursachen infrage am häufigsten eine Mittelohrentzündung, aber auch ein Paukenerguss oder eine Gehörgangsentzündung. In unserer HNO‒Praxis am Bodensee klären wir Ohrbeschwerden bei Kindern gezielt und kindgerecht ab, um Komplikationen zu vermeiden und das Hörvermögen zuverlässig zu schützen.
Ohrenschmerzen & typische Anzeichen für Ohrinfekte bei Kindern – wann ist eine fachärztliche Abklärung sinnvoll?
Ohrbeschwerden entwickeln sich bei Kindern nicht immer eindeutig. Manche Kinder klagen direkt über Schmerzen, andere reagieren eher mit Unruhe, Schlafstörungen oder Appetitlosigkeit. Gerade bei kleineren Kindern werden Beschwerden im Alltag oft kompensiert oder zunächst als „normale Erkältung“ wahrgenommen. Frühe Anzeichen können jedoch bereits medizinisch relevant sein insbesondere dann, wenn Fieber, Hörveränderungen oder wiederkehrende Infekte dazukommen.
In diesen Fällen ist eine fachärztliche Abklärung absolut sinnvoll und empfohlen:
Ihr Kind hat starke Ohrenschmerzen oder wirkt deutlich schmerzgeplagt (z. B. Weinen, Ohrreiben, Ohrfesthalten)
Bei Fieber, besonders wenn es hoch ist oder länger anhält
Aus dem Ohr Ihres Kindes tritt Flüssigkeit aus (klar, eitrig oder blutig)
Ihr Kind hört schlechter, reagiert weniger auf Ansprache oder wirkt „wie in Watte
Es treten wiederholt Mittelohrentzündungen auf (z. B. mehrere Episoden pro Jahr)
Ihr Kind ist sehr unruhig, schläft schlecht oder zeigt bei Säuglingen auffälliges Trinkverhalten
Nach einem Infekt bleibt eine Hörminderung bestehen oder es besteht der Verdacht auf Paukenerguss.
Ohrenschmerzen können verschiedene Ursachen haben – und nicht jede Ursache braucht dieselbe Behandlung. Eine gezielte Diagnostik ist deshalb wichtig, um die Beschwerden richtig einzuordnen und unnötige Therapien zu vermeiden.
Erklärung: Was bedeuten Ohrenschmerzen & was ist ein Ohrinfekt?
Unter Ohrenschmerzen im Kindesalter versteht man Beschwerden, die entweder vom Mittelohr, vom Gehörgang oder seltener von angrenzenden Strukturen (z. B. Rachenraum, Kiefer) ausgehen können. Besonders häufig ist die akute Mittelohrentzündung (Otitis media), die meist im Zusammenhang mit einem Infekt der oberen Atemwege auftritt. Wichtig ist die Abgrenzung zu anderen häufigen Ursachen wie dem Paukenerguss (Flüssigkeit im Mittelohr ohne akute Entzündung) oder einer Gehörgangsentzündung („Schwimmerohr“), die vor allem nach Wasserkontakt auftreten kann.
Typische Symptome bei Ohrenschmerzen & Infekten
Je nach Alter und Ursache können Beschwerden unterschiedlich ausgeprägt sein. Häufig sind die Symptome wechselnd und nicht immer eindeutig.
  • Ohrenschmerzen, oft plötzlich einsetzend
  • Fieber und allgemeines Krankheitsgefühl
  • Unruhe, Reizbarkeit, Schlafstörungen
  • Ohrreiben oder „Ans‒Ohr‒Fassen“, besonders bei kleinen Kindern
  • Hörminderung (z. B. „Kind reagiert schlechter“)
  • Druckgefühl im Ohr oder „Knacken“
  • Flüssigkeitsabgang aus dem Ohr (bei Trommelfellperforation)
  • Schwindel oder Übelkeit (seltener, aber relevant)

Nicht jedes Kind zeigt alle Symptome. Gerade bei Säuglingen können Ohrinfekte auch durch unspezifische Zeichen wie Trinkschwäche oder anhaltendes Schreien auffallen.

Formen & Ausprägungen von Ohrenschmerzen & Infekten bei Kindern
Ohrenschmerzen sind kein einheitliches Krankheitsbild. In der HNO unterscheiden wir mehrere typische Formen, die sich in Ursache, Verlauf und Behandlung unterscheiden können.
  • Akute Otitis media (AOM): Häufig nach Erkältung, mit Schmerzen und ggf. Fieber; kann viral oder bakteriell bedingt sein.
  • Otitis media mit Erguss (OME / Paukenerguss): Flüssigkeit hinter dem Trommelfell, oft nach Infekt; meist weniger schmerzhaft, aber mit Hörminderung.
  • Rezidivierende Mittelohrentzündung: Wiederkehrende akute Episoden, insbesondere bei Kindern unter 2 Jahren.
  • Chronische Otitis media: Länger bestehende Entzündung, ggf. mit Trommelfellperforation und chronischem Ausfluss.
  • Otitis externa (Gehörgangsentzündung): Entzündung des Gehörgangs, oft nach Schwimmen oder bei gereizter Haut.
  • Komplizierte Verläufe: Selten, aber wichtig (z. B. Mastoiditis, Beteiligung des Gleichgewichtsorgans, muss notfallmäßig behandelt werden).

Eine genaue Einordnung ist entscheidend, weil sich daraus die passende Therapie ableitet.

Modernste Diagnostik von Ohrenschmerzen & Infekten bei Kindern
Eine strukturierte Diagnostik ist die Grundlage jeder sinnvollen Behandlung. In der HNO‒Praxis geht es nicht nur darum, „ins Ohr zu schauen“, sondern das Mittelohr funktionell und altersgerecht zu beurteilen. Typische Bausteine der Diagnostik sind:
  • Ärztliche Anamnese: Beginn, Verlauf, Fieber, Schmerzen, Vorinfekte, wiederkehrende Episoden, Risikofaktoren (z. B. Kita, Allergien, Passivrauchen).
  • Otoskopie (Ohrmikroskopie/Ohrspiegelung): Beurteilung des Trommelfells, Hinweise auf Erguss, Entzündung oder Perforation.
  • Tympanometrie: Objektive Messung der Mittelohrbelüftung; besonders hilfreich bei Verdacht auf Paukenerguss.
  • Hörprüfung (altersabhängig): z. B. Spielaudiometrie ab etwa 4 Jahren oder kindgerechte Screening‒Verfahren.
  • Abklärung des Nasenrachenraums: Bei häufigen Infekten (z. B. vergrößerte Rachenmandel/Adenoide).
  • Labor oder Abstrich (nur bei Bedarf): Bei schweren oder chronischen Verläufen, insbesondere bei anhaltendem Ausfluss.
  • Bildgebung (nur bei Komplikationsverdacht): z. B. bei Mastoiditis oder neurologischen Symptomen.

Ziel ist eine fundierte Grundlage für die weitere Entscheidung ob abwartendes Vorgehen, medikamentöse Behandlung oder eine operative Option sinnvoll ist.

Mögliche Ursachen von Ohrenschmerzen & Infekten bei Kindern
Viele Ohrinfekte entstehen nicht „isoliert“, sondern im Zusammenhang mit Erkältungen oder einer gestörten Belüftung des Mittelohres. Entscheidend ist, die Ursache zu erkennen nicht nur Symptome zu behandeln.
  • Infekte der oberen Atemwege (Erkältung, grippaler Infekt)
  • Aufsteigende Infektion aus dem Nasenrachenraum über die Ohrtrompete (Eustachische Röhre)
  • Virale Mittelohrentzündung
  • Bakterielle Mittelohrentzündung
  • Paukenerguss nach Infekt (persistierende Flüssigkeit)
  • Vergrößerte Rachenmandel (Adenoide) mit Tubenblockade
  • Allergische Schleimhautschwellung (z. B. Heuschnupfen)
  • Passivrauchen (erhöht das Risiko)
  • Schnullergebrauch (kann das Risiko erhöhen)
  • Wasserexposition und Hautreizung (Otitis externa)

In der Praxis ist häufig eine Kombination aus Infektneigung und Belüftungsstörung der entscheidende Faktor.

Möglichkeiten zur Behandlung von Ohrenschmerzen & Infekten bei Kindern
Die Therapie richtet sich nach Ursache, Alter, Befund und Schweregrad. In vielen Fällen ist ein abwartendes Vorgehen mit guter Schmerzkontrolle sinnvoll in anderen Situationen sind Antibiotika oder weiterführende Maßnahmen notwendig.

Mögliche Therapieansätze sind:

  • Schmerzkontrolle: Altersgerecht dosierte Schmerzmittel sind eine zentrale Maßnahme, um das Kind zu entlasten.
  • Abwartendes Beobachten (48–72 Stunden): Bei leichten Verläufen ohne Warnzeichen insbesondere bei Kindern über 6 Monaten.
  • Antibiotikatherapie (gezielt und individuell): Bei schweren Verläufen, sehr jungen Kindern oder bestimmten Befunden (z. B. eitriger Ausfluss, beidseitige AOM bei kleinen Kindern).
  • Abschwellende Nasentropfen (kurzzeitig): Können die Tubenbelüftung unterstützen; Anwendung nur zeitlich begrenzt.
  • Nasenspülungen mit Kochsalzlösung: Unterstützend bei Infekten, auch zur Sekretreduktion.
  • Therapie der Otitis externa: Ohrentropfen (antibiotisch/antimykotisch je nach Befund), Reinigung des Gehörgangs, konsequentes Trockenhalten.
  • Beratung zu Risikofaktoren: z. B. Rauchfreiheit, Schnullerreduktion, Impfstatus, Allergiemanagement.
  • Operative Optionen bei chronischen Verläufen: z. B. Paukenröhrchen und ggf. Adenotomie bei entsprechender Indikation.

Wir erklären die Befunde verständlich und besprechen gemeinsam, welche Strategie für Ihr Kind in der jeweiligen Situation medizinisch sinnvoll ist.

Paukenröhrchen und Adenotomie – wann sind Operationen sinnvoll?
Bei wiederkehrenden oder chronischen Mittelohrproblemen kann eine operative Therapie helfen, die Belüftung des Mittelohres zu verbessern und das Hörvermögen zu stabilisieren. Eine Operation ist jedoch nicht bei jedem Kind notwendig entscheidend sind Verlauf, Hörstatus und Befund. Typische Indikationen sind:
  • Paukenerguss länger als 3 Monate mit nachweisbarem Hörverlust
  • Wiederkehrende akute Mittelohrentzündungen (z. B. ≥3 in 6 Monaten oder ≥4 in 12 Monaten)
  • Sprachentwicklungsauffälligkeiten bei anhaltender Hörminderung
  • Strukturelle Veränderungen am Trommelfell (z. B. Retraktionen)

Häufig werden Paukenröhrchen (Ventilationsröhrchen) in kurzer Narkose eingesetzt. Bei vergrößerten Adenoiden kann zusätzlich eine Adenotomie sinnvoll sein, um die Tubenfunktion zu verbessern. Nach dem Eingriff sind regelmäßige Kontrollen wichtig, da die Röhrchen meist nach Monaten spontan herausfallen.

Nachsorge & regelmäßige Kontrollen
Der Verlauf von Ohrinfekten kann sich im Kindesalter verändern und nicht selten bleibt nach einer akuten Entzündung ein Paukenerguss zurück. Kontrollen sind daher ein wichtiger Bestandteil, um Hörprobleme rechtzeitig zu erkennen und die Therapie anzupassen.
  • Therapieerfolge sichern (z. B. Rückgang von Erguss und Entzündung)
  • Hörvermögen kontrollieren, besonders nach wiederholten Infekten
  • Veränderungen am Trommelfell früh erkennen
  • Verlauf bei Paukenerguss strukturiert begleiten (z. B. nach 4–6 Wochen)
  • Entscheidung über operative Optionen auf Basis objektiver Befunde treffen
  • Nach Paukenröhrchen: regelmäßige Kontrollen alle 3–6 Monate

Wir begleiten Familien auch nach der akuten Behandlung zuverlässig weiter mit einem klaren Blick auf Hörentwicklung, Sprachentwicklung und langfristige Stabilität.

Ihre Praxis zur Abklärung von Ohrenschmerzen & Behandlung von Ohrinfekten bei Kindern für den Bodenseeraum & die Schweiz
Viele Patientinnen und Patienten kommen aus dem gesamten Bodenseeraum sowie aus der angrenzenden Schweiz. Unsere HNO-Fachpraxis ist regional gut erreichbar und auf die fachärztliche Abklärung und Behandlung von Ohrenschmerzen und Ohrinfekten bei Kindern spezialisiert.
Gerade bei unklaren, wiederkehrenden oder mit Hörminderung verbundenen Beschwerden ist eine fachärztliche Abklärung entscheidend.
Wir betreuen regelmäßig Patient*innen aus:
  • Radolfzell (Link: HNO Praxis Radolfzell)
  • Konstanz (Link: HNO Konstanz)
  • Singen (Link: HNO Singen)
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Ihr behandelnder FACHarzt
Dr. med. John Thiericke
Dr. med. John Thiericke ist Facharzt für Hals‒Nasen‒Ohrenheilkunde und Allergologie sowie Gründer der Praxis H³O in Radolfzell. Er betreut Kinder mit Ohrbeschwerden strukturiert und altersgerecht von der ersten Untersuchung bis zur Verlaufskontrolle. Diagnostik und Therapie orientieren sich an bewährten medizinischen Standards und werden verständlich erklärt.
Medizinische Schwerpunkte
  • Ohrenschmerzen und Mittelohrentzündungen im Kindesalter
  • Paukenerguss und kindliche Hördiagnostik
  • Paukenröhrchen‒Beratung bei chronischen Verläufen
  • Allergiediagnostik und Allergietherapie
  • Chronische Nasenatmungsbehinderung (z. B. bei Adenoiden)
2026 für sie gebaut
Die Praxis H³O
Räume mit Geschichte Medizin für die Zukunft. Die Praxis H³O befindet sich im historischen Jahrhundertbau im Herzen von Radolfzell am Bodensee. Die 2026 sorgfältig neu gestalteten Praxisräumlichkeiten verbinden architektonische Eleganz und zeitlose Substanz mit modernster medizinischer Ausstattung. Grosszügige Räume, hochwertige Materialien und eine ruhige Atmosphäre schaffen ein Umfeld, das Vertrauen, Diskretion und Wohlbefinden fördert ein Ort, an dem medizinische Exzellenz und besondere Aufenthaltsqualität selbstverständlich zusammenfinden.
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Gerade bei Kindern ist es wichtig, Ohrbeschwerden nicht nur akut zu behandeln, sondern auch die Hörentwicklung im Verlauf im Blick zu behalten.
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Häufige Fragen zu Ohrenschmerzen & Infekten bei Kindern
Viele Fragen lassen sich bereits im Vorfeld klären. Hier haben wir die wichtigsten Informationen zu unserer Praxis für HNO, Allergologie, Ästehtik & Vorsorge in Radolfzell am Bodensee für Sie übersichtlich zusammengestellt.
Wie erkenne ich, ob mein Kind eine Mittelohrentzündung hat?
Typisch sind Ohrenschmerzen, Unruhe und ggf. Fieber nach einem Infekt. Sicher lässt sich das jedoch nur durch eine Untersuchung des Trommelfells und ggf. eine Tympanometrie beurteilen.
Sind Ohrenschmerzen bei Kindern immer ein Notfall?
Nein. Viele Verläufe sind gut behandelbar. Bestimmte Warnzeichen (z. B. abstehendes Ohr, starke Allgemeinsymptome, Gesichtslähmung) sollten jedoch umgehend ärztlich abgeklärt werden.
Wann sind Antibiotika wirklich notwendig?
Antibiotika sind vor allem bei schweren Verläufen, sehr jungen Kindern oder bestimmten Befunden sinnvoll. Häufig kann zunächst beobachtet werden, wenn keine Warnzeichen bestehen.
Kann eine Mittelohrentzündung das Gehör dauerhaft schädigen?
In den meisten Fällen heilt eine akute Mittelohrentzündung ohne bleibende Schäden aus. Trotzdem können ototoxischer Hörverluste auftreten, Wiederholte oder chronische Verläufe können jedoch zu länger anhaltender Hörminderung führen – deshalb sind Kontrollen wichtig.
Was ist ein Paukenerguss und warum ist er relevant?
Ein Paukenerguss ist Flüssigkeit im Mittelohr ohne akute Entzündung. Er kann über Wochen bestehen und zu Hörminderung führen, was sich bei kleinen Kindern auf die Sprachentwicklung auswirken kann.
Wann sind Paukenröhrchen sinnvoll?
Paukenröhrchen können bei länger bestehendem Paukenerguss mit Hörverlust oder bei häufigen Mittelohrentzündungen sinnvoll sein. Die Entscheidung erfolgt individuell nach Befund und Verlauf.
Diese Seite wurde fachärztlich geprüft und
medizinisch verantwortet durch:
Dr. med. John Thiericke
Facharzt für Hals‒Nasen‒Ohrenheilkunde und Allergologie
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Praxis H³O HNO, Allergologie, Ästhetik & Vorsorge
Dr. med. John Thiericke
Sankt‒Johannis‒Straße 3 78315 Radolfzell
Unsere Mitgliedschaften
Die Praxis H³O in Radolfzell am Bodensee bietet moderne medizinische Versorgung in den Bereichen Hals‒Nasen‒Ohren‒Heilkunde, Allergologie, ästhetische Medizin und Vorsorgeuntersuchungen. Dank der zentralen Lage im Herzen der Bodenseeregion ist unsere Praxis sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Wir betreuen Patientinnen und Patienten aus Radolfzell sowie aus dem gesamten regionalen Einzugsgebiet, darunter Konstanz, Singen, Stockach, Engen, Überlingen, Friedrichshafen sowie aus dem Hegau‒ und Bodenseeraum. Auch viele Menschen aus dem grenznahen Schweizer Raum, etwa aus Kreuzlingen, Schaffhausen oder Stein am Rhein, sowie aus Österreich schätzen unsere fachübergreifende, persönliche Betreuung. Die Praxis H³O steht für ganzheitliche Diagnostik, individuelle Therapiekonzepte und moderne Vorsorgemedizin für Ihre Gesundheit, Ihr Wohlbefinden und ein natürliches ästhetisches Erscheinungsbild.
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