PRP und Mesotherapie gelten bei korrekter Indikationsstellung und fachärztlicher Durchführung als gut verträgliche, minimalinvasive Verfahren. Dennoch handelt es sich um medizinische Injektionsbehandlungen, sodass – wie bei jeder Injektion – vorübergehende Reaktionen möglich sind.
Typische, meist harmlose Begleiterscheinungen:
Diese Reaktionen klingen in der Regel innerhalb weniger Tage selbstständig ab.
Besonderheiten bei PRP:
Da ausschließlich körpereigenes Material verwendet wird, ist das Risiko allergischer Reaktionen sehr gering. Entscheidend sind sterile Arbeitsweise und sorgfältige Patientenauswahl.
Besonderheiten bei Mesotherapie:
Da hier Wirkstoffe injiziert werden, können – selten – Unverträglichkeiten oder lokale Reizreaktionen auftreten. Durch eine gezielte Anamnese und sorgfältige Auswahl der Substanzen wird dieses Risiko minimiert.
Ernsthafte Komplikationen sind bei fachgerechter Durchführung selten. Eine umfassende Aufklärung, sterile Technik und eine strukturierte Nachsorge tragen wesentlich zur Sicherheit bei.
Wichtig zu wissen:
Regenerative Behandlungen verändern die Mimik nicht und führen nicht zu „Überkorrekturen“. Ziel ist eine schrittweise, natürliche Verbesserung der Hautqualität.
Im persönlichen Beratungsgespräch werden individuelle Risiken, Kontraindikationen und realistische Erwartungen transparent besprochen – damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.