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Spezialisierte Kinder‒HNO‒MEDIZIN am Bodensee

Schnarchen und Schlafprobleme bei Kindern

jetzt fachärztlich abklären lassen

Viele Kinder schnarchen phasenweise zum Beispiel während einer Erkältung oder wenn die Nase verstopft ist. Wenn Schnarchen jedoch regelmäßig, laut oder mit unruhigem Schlaf einhergeht, fragen sich Eltern zu Recht, ob die Atmung nachts wirklich frei ist und ob der Schlaf ausreichend erholsam bleibt. Chronisches Schnarchen kann auf eine relevante Engstelle im Nasenrachen oder Rachen hinweisen häufig durch vergrößerte Rachenmandeln (Adenoide) und/oder Gaumenmandeln (Tonsillen). In unserer HNO‒Praxis am Bodensee klären wir kindliches Schnarchen und mögliche Schlaf‒Atmungs‒Störungen strukturiert ab und besprechen, welche konservativen oder operativen Schritte je nach Befund sinnvoll sein können.
Typische Anzeichen für Schlafprobleme bei Kindern – wann ist eine fachärztliche Abklärung sinnvoll?
Schlafprobleme entstehen bei Kindern häufig schleichend. Manche Eltern bemerken zunächst nur lautes Schnarchen, andere beobachten Unruhe, Schwitzen oder ungewöhnliche Schlafpositionen. Tagsüber werden die Folgen oft mit „schlechter Nacht“ erklärt Kinder können Müdigkeit zudem anders zeigen als Erwachsene, zum Beispiel durch Reizbarkeit oder Überaktivität. Frühe Anzeichen können medizinisch relevant sein, weil eine wiederholt eingeschränkte Atmung im Schlaf die Schlafqualität beeinträchtigen und sich auf Konzentration, Verhalten und Wohlbefinden auswirken kann. Eine Abklärung hilft, harmlose, vorübergehende Ursachen von behandlungsbedürftigen Schlaf‒Atmungs‒Störungen zu unterscheiden.
In diesen Fällen ist eine fachärztliche Abklärung absolut sinnvoll und empfohlen:
Lautes, regelmäßiges Schnarchen (z. B. an mehr als drei Nächten pro Woche)
Beobachtete Atempausen oder auffälliges „Schnappen“ nach Luft im Schlaf
Unruhiger Schlaf mit häufigem Drehen, Schwitzen oder Strampeln
Auffällige Schlafpositionen (z. B. überstreckter Hals, sitzend, „Kopf nach hinten“)
Anhaltende Mundatmung in der Nacht oder auch tagsüber
Morgendliche Kopfschmerzen, ausgeprägte Tagesmüdigkeit oder Einschlafen am Tag
Konzentrationsprobleme, Leistungsknick, Reizbarkeit oder Verhaltensauffälligkeiten im Alltag
Schnarchen & Schlafprobleme bei Kindern können unterschiedliche Ursachen haben – von vorübergehender Schleimhautschwellung bis zu anatomischen Engstellen. Eine gezielte Diagnostik ist wichtig, um zu klären, ob nur Schnarchen vorliegt oder Hinweise auf eine obstruktive Schlafapnoe bestehen.
Erklärung: Was sind Schlafprobleme bei Kindern & was sagt Schnarchen aus
Schnarchen entsteht durch Schwingungen von Weichteilen im Bereich des Nasenrachens oder Rachens, wenn die Atemwege im Schlaf verengt sind. Bei Kindern ist gelegentliches Schnarchen etwa bei Erkältung häufig vorübergehend. Von besonderer Bedeutung ist die obstruktive Schlafapnoe (OSA): Dabei kommt es im Schlaf zu wiederkehrenden, teilweise oder vollständigen Verlegungen der oberen Atemwege mit Atempausen oder deutlich vermindertem Atemfluss. Das kann die Schlafstruktur stören, auch wenn Eltern nicht jede Pause bemerken. Schnarchen ist ein häufiges, aber nicht das einzige Zeichen entscheidend ist die Kombination aus nächtlichen Auffälligkeiten und Tagesfolgen.
Typische Symptome von Schlafproblemen bei Kindern
Im Unterschied zu den alltagsnahen Anzeichen oben werden hier die typischen Beschwerden medizinisch geordnet. Nicht jedes Symptom tritt bei jedem Kind auf; Ausprägung und Kombination können variieren.
  • Regelmäßiges, lautes Schnarchen
  • Mundatmung im Schlaf, trockener Mund morgens
  • Unruhiger Schlaf, häufiges Aufwachen, Schwitzen
  • Atempausen, Schnappatmung oder auffällige Atemarbeit
  • Morgendliche Kopfschmerzen oder „nicht erholt“‒Gefühl
  • Tagesmüdigkeit oder im Gegenteil Überaktivität/Impulsivität
  • Konzentrations‒ und Lernprobleme, Reizbarkeit

Diese Symptome sind Hinweise, keine Diagnose. Die genaue Einordnung gelingt über Untersuchung und je nach Verdacht Schlafdiagnostik.

Formen & Ausprägungen von Schnarchen & Schlafproblemen bei Kindern
Kindliches Schnarchen kann unterschiedlich ausgeprägt sein. Für die Behandlung ist wichtig, ob es sich um eine harmlose, vorübergehende Situation oder um eine relevante Schlaf‒Atmungs‒Störung handelt.
  • Vorübergehendes Schnarchen bei Infekten: Meist im Rahmen einer Erkältung, typischerweise über Tage bis wenige Wochen.
  • Primäres Schnarchen: Schnarchen ohne nachweisbare Atemaussetzer; kann dennoch störend sein und sollte bei Tagesfolgen überprüft werden.
  • Obstruktive Schlafapnoe (OSA): Wiederholte Verengung/Blockade der oberen Atemwege im Schlaf mit Atempausen oder deutlich reduziertem Atemfluss.
  • Anatomisch bedingte Atemwegsenge: z. B. durch Adenoide/Tonsillen, seltener durch craniofaziale Faktoren.
  • Schnarchen bei begleitenden Faktoren: z. B. allergische Rhinitis oder Übergewicht, die eine Verengung verstärken können.
Je nach Form unterscheiden sich Verlaufskontrolle, konservative Maßnahmen und operative Optionen.
Modernste Diagnostik von Schnarchen & Schlafproblemen bei Kindern
Eine strukturierte Diagnostik ist die Grundlage, um die Ursache der Atemwegsenge zu erkennen und das Ausmaß der Schlafstörung zu beurteilen. In der HNO‒Praxis kombinieren wir die Untersuchung der oberen Atemwege mit gezielten Funktions‒ und ggf. Schlafmessungen.
Typische Bausteine sind:
  • Ärztliche Anamnese: Schlafsymptome (Schnarchen, Atempausen, Unruhe), Tagesfolgen (Müdigkeit, Verhalten, Konzentration), Entwicklung, Infekte, Allergien, Risikofaktoren.
  • Klinische HNO‒Untersuchung: Nase, Nasenatmung, Mundhöhle, Gaumen, Zungengrund, Rachen.
  • Beurteilung der Mandeln: Einschätzung der Tonsillengröße (z. B. orientierend an gängigen klinischen Skalen) und möglicher Enge.
  • Endoskopie des Nasenrachens/Rachens: Je nach Alter und Mitmachfähigkeit als flexible Nasopharyngoskopie oder mit starrem Endoskop zur Beurteilung von Adenoiden und Engstellen.
  • Ambulante Polygraphie (in ausgewählten Fällen): Schlaf‒Screening zu Hause mit Messung u. a. von Atemfluss, Atembewegung, Herzfrequenz und Sauerstoffsättigung.
  • Überweisung zur Polysomnographie (Schlaflabor) bei Bedarf: Wenn eine differenzierte Schlafstadienanalyse oder eine weitergehende Abklärung nötig ist.
  • Zusatzdiagnostik bei typischen Begleitproblemen: z. B. Tympanometrie/Audiometrie bei Verdacht auf Paukenerguss, Allergietestung bei Rhinitis.

Ziel ist eine fundierte Entscheidungsgrundlage: Welche Ursache liegt vor, wie relevant ist sie und welche Therapie ist angemessen?

Mögliche Ursachen von Schnarchen & Schlafproblemen bei Kindern
Schnarchen bei Kindern entsteht häufig durch eine Kombination aus anatomischen und funktionellen Faktoren. Entscheidend ist, die Auslöser gezielt zu erkennen.
  • Vergrößerte Rachenmandeln (Adenoide) mit Verlegung des Nasenrachens
  • Vergrößerte Gaumenmandeln (Tonsillen), teils stark einengend („kissing tonsils“)
  • Chronische oder wiederkehrende Nasenatmungsbehinderung (z. B. Schleimhautschwellung)
  • Allergische Rhinitis (Schleimhautschwellung, Sekret, Mundatmung)
  • Häufige Infekte der oberen Atemwege
  • Übergewicht/Adipositas (Verengung im Rachenbereich, erhöhtes OSA‒Risiko)
  • Anatomische Besonderheiten (z. B. Kiefer‒/Gaumenform, Zungengrundlage)
  • Seltenere Ursachen im Säuglingsalter (z. B. Laryngomalazie)
  • Craniofaziale Syndrome/Anomalien (selten, aber relevant)
  • Umweltfaktoren wie Passivrauchen (Reizung/Schwellung der Schleimhäute)

Die Diagnose entscheidet, ob zunächst konservativ behandelt wird oder ob eine operative Therapie zu besprechen ist.

Möglichkeiten zur Behandlung von Schnarchen & Schlafproblemen bei Kindern
Die Therapie von Schnarchen und Schlafproblemen bei Kindern richtet sich nach Ursache und Ausprägung. Nicht jedes Schnarchen erfordert eine Operation. Besonders bei leichten Befunden oder infektassoziierten Beschwerden sind zunächst konservative Maßnahmen sinnvoll teilweise auch als Überbrückung.
Mögliche nicht‒operative Therapieansätze:
  • Beobachtung mit Verlaufskontrolle bei milden Verläufen
  • Therapie der Nasenatmung, z. B. kurzfristig abschwellende Nasensprays bei Erkältung
  • Behandlung einer chronischen oder allergischen Rhinitis (z. B. intranasale Kortikosteroide bei geeigneter Indikation)
  • Allergiebehandlung bei nachgewiesener allergischer Rhinitis (Allergenvermeidung, medikamentöse Therapie)
  • Gewichtsmanagement bei Übergewicht als Teil eines Gesamtkonzepts

Wir erläutern die Befunde verständlich und besprechen gemeinsam, welche konservativen Maßnahmen zum Beschwerdebild Ihres Kindes passen.

Operationen – was für Möglichkeiten gibt es & wann können sie sinnvoll sein?
Wenn eine relevante anatomische Engstelle vorliegt oder konservative Maßnahmen nicht ausreichen, kann eine Operation sinnvoll sein. Die Entscheidung erfolgt individuell und unter sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiken.
Mögliche operative Verfahren:
  • Adenotomie (Rachenmandelentfernung) bei relevanter Adenoidenhyperplasie, besonders bei jüngeren Kindern
  • Tonsillotomie (Teilresektion der Gaumenmandeln) als mögliche Alternative bei ausgewählten Indikationen
  • Adenotonsillektomie (Entfernung von Rachen‒ und Gaumenmandeln) bei deutlicher Atemwegsobstruktion
  • Weitere chirurgische Optionen bei speziellen Befunden (z. B. ausgeprägte Nasenmuschelhypertrophie oder Septumproblematik), abhängig von Alter und individueller Situation

Wir besprechen transparent, welches Vorgehen medizinisch sinnvoll ist und welche Alternativen bestehen.

Nachsorge & regelmäßige Kontrollen
Eine sorgfältige Nachsorge ist ein wichtiger Bestandteil der Behandlung sowohl nach operativen Eingriffen als auch bei konservativer Therapie. Sie dient der sicheren Heilung, der Verlaufskontrolle und der frühzeitigen Erkennung neuer Faktoren.
Typische Aspekte der Nachsorge:
  • Postoperative Überwachung je nach Befund und individuellem Risiko
  • Altersgerechte Schmerztherapie (z. B. Paracetamol oder Ibuprofen; kein ASS)
  • Ernährungsempfehlungen und körperliche Schonung in der Heilungsphase
  • Aufklärung zu Warnzeichen (z. B. Blutung) und Verhalten im Notfall
  • Strukturierte Verlaufskontrollen
  • Bei fortbestehenden Beschwerden: erneute Diagnostik (z. B. Allergie, Gewicht, verbleibende Engstellen)

Da sich Schlaf und Atmung im Kindesalter verändern können, sind regelmäßige Kontrollen sinnvoll. Sie helfen, Therapieerfolge zu sichern, Veränderungen früh zu erkennen und die Entwicklung Ihres Kindes langfristig im Blick zu behalten.

Wir begleiten Familien auch nach Abschluss der eigentlichen Behandlung zuverlässig weiter mit klarer Einordnung und verständlichen Empfehlungen.
Ihre Praxis für die Abklärung von Schnarchen & Schlafdiagnostik bei Kindern für den Bodenseeraum & die Schweiz
Viele Patientinnen und Patienten kommen aus dem gesamten Bodenseeraum sowie aus der angrenzenden Schweiz. Unsere HNO-Fachpraxis ist regional gut erreichbar und auf die fachärztliche Abklärung von Schnarchen und Schlafproblemen bei Kindern spezialisiert.
Gerade bei regelmäßigem, lautem Schnarchen, beobachteten Atempausen oder deutlichen Tagesfolgen ist eine fachärztliche Abklärung entscheidend.
Wir betreuen regelmäßig Patient*innen aus:
  • Radolfzell (Link: HNO Praxis Radolfzell)
  • Konstanz (Link: HNO Konstanz)
  • Singen (Link: HNO Singen)
  • dem gesamten Bodenseekreis
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Ihr behandelnder FACHarzt
Dr. med. John Thiericke
Dr. med. John Thiericke ist Facharzt für Hals‒Nasen‒Ohrenheilkunde und Allergologie sowie Gründer der Praxis H³O in Radolfzell. Er begleitet Familien bei der Abklärung von kindlichem Schnarchen und möglichen Schlaf‒Atmungs‒Störungen von der Untersuchung der Atemwege bis zur Verlaufskontrolle. Empfehlungen erfolgen nachvollziehbar, evidenzbasiert und mit Blick auf die individuelle Situation des Kindes.
Medizinische Schwerpunkte
  • Schnarchen und Schlaf‒Atmungs‒Störungen im Kindesalter
  • Endoskopische Diagnostik von Adenoiden und Rachenenge
  • Beratung zu Adenotomie, Tonsillotomie und Adenotonsillektomie
  • Allergiediagnostik und Allergietherapie bei chronischer Nasenatmungsbehinderung
2026 für sie gebaut
Die Praxis H³O
Räume mit Geschichte Medizin für die Zukunft. Die Praxis H³O befindet sich im historischen Jahrhundertbau im Herzen von Radolfzell am Bodensee. Die 2026 sorgfältig neu gestalteten Praxisräumlichkeiten verbinden architektonische Eleganz und zeitlose Substanz mit modernster medizinischer Ausstattung. Grosszügige Räume, hochwertige Materialien und eine ruhige Atmosphäre schaffen ein Umfeld, das Vertrauen, Diskretion und Wohlbefinden fördert ein Ort, an dem medizinische Exzellenz und besondere Aufenthaltsqualität selbstverständlich zusammenfinden.
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Schlafverhalten und Atemwege verändern sich mit Wachstum, Infekten und Allergien. Regelmäßige Kontrollen helfen, den Verlauf sicher zu beurteilen und Maßnahmen bei Bedarf anzupassen.
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Häufige Fragen zu Schnarchen & Schlafproblemen bei Kindern
Viele Fragen lassen sich bereits im Vorfeld klären. Hier haben wir die wichtigsten Informationen zu unserer Praxis für HNO, Allergologie, Ästehtik & Vorsorge in Radolfzell am Bodensee für Sie übersichtlich zusammengestellt.
Ist Schnarchen bei Kindern immer behandlungsbedürftig?
Nicht unbedingt. Vorübergehendes, leises Schnarchen bei Erkältung ist häufig. Regelmäßiges, lautes Schnarchen oder Symptome wie Atempausen und Tagesmüdigkeit sollten jedoch abgeklärt werden.
Woran erkenne ich mögliche Atempausen?
Manche Eltern beobachten, dass das Kind kurz „still“ ist und dann hörbar nach Luft schnappt. Auch sehr unruhiger Schlaf, Schwitzen oder ungewöhnliche Schlafpositionen können Hinweise sein.
Welche Rolle spielen Adenoide und Mandeln?
Vergrößerte Rachenmandeln und/oder Gaumenmandeln sind eine häufige Ursache für eine Engstelle der oberen Atemwege im Schlaf. Ob sie behandlungsbedürftig sind, hängt von Befund und Symptomen ab.
Was ist eine Polygraphie und wann ist sie sinnvoll?
Eine Polygraphie ist ein ambulantes Schlaf-Screening (meist zu Hause), bei dem u. a. Atmung, Herzfrequenz und Sauerstoffsättigung gemessen werden. Sie kann in ausgewählten Fällen helfen, den Verdacht auf eine relevante Schlaf-Atmungs-Störung zu objektivieren.
Wann kommt eine Operation in Frage?
Bei deutlicher Obstruktion und passenden Symptomen kann eine Adenotomie, Tonsillotomie oder Adenotonsillektomie sinnvoll sein. Welche Option geeignet ist, wird individuell nach Untersuchung und ggf. Schlafdiagnostik entschieden.
Was ist nach einer Mandel-/Rachenmandel-OP wichtig?
Wichtig sind eine zuverlässige Schmerztherapie, ausreichendes Trinken, Schonung und die Beachtung von Warnzeichen (z. B. Blutung). Kontrollen helfen, Heilung und Symptomverlauf sicher zu begleiten.
Diese Seite wurde fachärztlich geprüft und
medizinisch verantwortet durch:
Dr. med. John Thiericke
Facharzt für Hals‒Nasen‒Ohrenheilkunde und Allergologie
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Praxis H³O HNO, Allergologie, Ästhetik & Vorsorge
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Sankt‒Johannis‒Straße 3 78315 Radolfzell
Unsere Mitgliedschaften
Die Praxis H³O in Radolfzell am Bodensee bietet moderne medizinische Versorgung in den Bereichen Hals‒Nasen‒Ohren‒Heilkunde, Allergologie, ästhetische Medizin und Vorsorgeuntersuchungen. Dank der zentralen Lage im Herzen der Bodenseeregion ist unsere Praxis sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Wir betreuen Patientinnen und Patienten aus Radolfzell sowie aus dem gesamten regionalen Einzugsgebiet, darunter Konstanz, Singen, Stockach, Engen, Überlingen, Friedrichshafen sowie aus dem Hegau‒ und Bodenseeraum. Auch viele Menschen aus dem grenznahen Schweizer Raum, etwa aus Kreuzlingen, Schaffhausen oder Stein am Rhein, sowie aus Österreich schätzen unsere fachübergreifende, persönliche Betreuung. Die Praxis H³O steht für ganzheitliche Diagnostik, individuelle Therapiekonzepte und moderne Vorsorgemedizin für Ihre Gesundheit, Ihr Wohlbefinden und ein natürliches ästhetisches Erscheinungsbild.
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